We speak our language

Worte zum Nachdenken

Wir sind nicht getrennt
Wir sind keine getrennten Wesen,
du und ich.

Wir sind verschiedene Fasern
des gleichen Wesens.

Du bist ich und ich bin du
und wir sind sie und sie sind wir.

So sollen wir sein,
jeder von uns einer,
jeder von uns alle.

Du greifst durch die Leere
des Andersseins nach mir
und berührst deine eigene Seele!

~Leonard Peltier~

~*~*~*~*~*~*~

Mini Banner zu meiner Seite

Möchtest du dich mit solch

einem Minibanner mit mir verlinken ?

Image Hosted by ImageShack.us

Dann kopiere die einfach diesen Code.

In dieser Minute Online sind .....


Mein Besucherzähler
Counter

Woodroot Radio von Wolfsheart (Big City Indians)

Woodroot Radio von Wolfsheart (Big City Indians)
Einfach unten im Player den Doppel-Pfeil rechts anklicken

Montag, 20. Oktober 2008

Nordöstliches Waldland


Nordöstliches Waldland (Northeast Woodland)

Riesige Laub- und Mischwälder prägen das
durch den Sankt Lorenz-Strom im Norden,
den Cumberland River im Süden,
den Mississippi River im Westen
und den Atlantik im Osten begrenzte Nordöstliche Waldland.

Bewohnt war dieses Gebiet durch Gruppen der Algonkin,
wie den Abenaki, Anishinabe (Ojibway und Chippewa),
Shawnee, Beothuk, Powhatan, Wyandot, Menominee
und den Sauk und Fox sowie durch die Föderation der Irokesen.
Die Indianer des Nordöstlichen Waldlandes ernährten sich
in der Hauptsache durch Erzeugnisse des Bodenanbaus,
vor allem Mais, Bohnen und Kürbisse.
Entlang der Küste trat Fischfang und Jagd in Erscheinung.
In den westlichen Gegenden war die Ernte
des Wildreises von großer Bedeutung.
Eine Besonderheit des Nördlichen Waldlandes
war die Nutzung des Ahornzuckers.

Der Bodenanbau suggeriert einen individuellen Landbesitz;
dem war nicht so. Das Land stand für die Zeit
der Bebauung bestimmten Familien zur Verfügung,
kannte aber keinen Besitzer. Die Felder werden regelmäßig verlegt,
um bessere Ernteerträge zu erzielen.

Image Hosted by ImageShack.us
(Irokesen)

Die bevorzugten Behausungen waren entweder Langhäuser
oder kuppelförmige Wigwams. Die Jäger und Sammler,
die nur wenig Bodenanbau betrieben,
waren in Lokalgruppen organisiert.
Die sesshaften Bodenbauern kannten komplexere
Verwandtschaftsstrukturen mit erblichem Häuptlingstum.
Bei den Irokesen bildeten mehrere Kernfamilien exogame Matrilineage,
die identisch mit dem Langhaus waren,
in dem somit etwa 20-200 Personen lebten.
Die Besonderheit der Irokesen bestand darin,
dass es sich dabei um einen Zusammenschluss von fünf Stämmen,
den Seneca, Cayuga, Onondaga, Oneida und Mohawk handelte,
mit dem hauptsächlichen Zweck der gemeinsamen Verteidigung.

Der Glauben innerhalb dieses Kulturareals variierte stark.
Die halbsesshaften Gruppen der Algonkin glaubten an Tiergeister,
wohingegen die sesshaften Bauern, insbesondere die Irokesen,
nebst den Geistern ein großes Götterpantheon kannten.

~Whitewolfe~

Donnerstag, 16. Oktober 2008

Der Südwesten


Der Südwesten (Southwest)

Der Südwesten ist eine Trockensteppe, die im Wesentlichen die heutigen US-Bundesstaaten Arizona und New Mexico sowie den Nordwesten Mexikos umfasst. Hier war ein breites Spektrum unterschiedlichster Kulturen zu finden. Zum einen gab es halbnomadische Sammler und Jäger, zum anderen hoch entwickelte sesshafte Bodenbauern. Bedeutende Stämme waren die Diné, Hopi, Zuni sowie die Apachen.

Der Bodenbau war nur dank einem ausgeklügelten Wassersystem möglich. Nebst den üblichen indianischen Produkten wie Mais, Bohnen und Kürbisse pflanzten die Indianer im Südwesten auch Baumwolle an. Ein spezielles Erzeugnis der unter Pueblo zusammengefassten sesshaften Kulturen wie die Hopi und Zuni waren die Töpfereiwaren. Die Pueblo lebten in festen aus Adobe-Ziegeln gefertigten kastenförmigen Dörfern, die im Laufe der Zeit immer größer wurden.

Image Hosted by ImageShack.us

(Wickiup der Apachen)

Die Wildbeuter bewohnten zum Teil einfache Windschirme. Andere lebten in Hogans (beispielsweise die Diné, auch Navajos genannt), die achteckig und kuppelförmig gebaut waren oder in Wickiups (Apachen). Die Wildbeuter waren in Lokalgruppen organisiert, sie kannten aber auch Klanverbände. Bei ihnen herrschte eine ausgeprägte Ritualarmut, ganz im Gegensatz zu den Pueblo-Völkern die einen komplexen Zeremonialismus betrieben.

Die Zeit vor dem Ende des 15. Jahrhunderts scheint eine Zeit wesentlicher Veränderungen gewesen zu sein. So verschwanden bedeutende Kulturen, wie diejenige der Anasazi aus noch immer nicht geklärten Gründen. Sie hinterließen eindrucksvolle Siedlungen, die sich heute als touristische Attraktionen großer Beliebtheit erfreuen.

Auffällig sind die großen Wanderbewegungen einiger hier beheimateter Völker. Die Diné zum Beispiel waren von einem Gebiet im Nordwesten des heutigen Kanadas bis hinunter in diesen südwestlichen Teil der USA gereist.

~Whitewolfe~

Mittwoch, 15. Oktober 2008

Prärie und Plains


The Great Plains (Prärie und Plains)

Dieses im Mittleren Westen gelegene Kulturareal ist geprägt durch eine große Ebene. Es umfasst baumloses Grasland von den Rocky Mountains im Westen bis zum Mississippi River im Osten, von Zentralkanada im Norden bis hinunter zum Rio Grande im heutigen Texas. Sehr bekannte Stämme wie die Absarokee (Crow), Cheyenne, Arapaho, Sioux (Lakota, Dakota, Nakota) Kiowa, Pawnee und Comanche bevölkerten dieses Gebiet das in zwei Unterkategorien aufgeteilt wird: der Prärie im Osten und den Plains im Westen.

Die Kulturen der Prärie waren stark durch die benachbarten Kulturen des Waldlandes beeinflusst. Ihre Bewohner, im Wesentlichen die Dakota und Pawnee, waren sesshafte Bodenbauern, die entweder in großen kuppelförmigen Erdhäusern oder in Gras- oder Holzhütten lebten.

Image Hosted by ImageShack.us
Die great Plains

Die Plains waren zum Zeitpunkt der Entdeckung Amerikas durch Columbus beinahe unbewohnt. Sie wurden nur zu Jagdzwecken aufgesucht. Nach der Einführung des Pferdes durch die Spanier änderte sich dies. Die trockenen klimatischen Bedingungen ließen keinen Bodenbau zu, so dass die Bewohner von der nomadischen Jagd abhängig waren. Demzufolge lebten sie nicht in festen Häusern sondern in Stangenzelten, so genannten Tipis, die sehr schnell ab- und aufgebaut werden konnten. Einige Stämme wie die Mandan bevorzugten Erdhütten. In den Plains gab es keine Klanorganisation sondern nur Lokalgruppen. Bei den meisten Stämmen der Plains galt Kriegsruhm als Statussymbol. Eine kulturelle und religiöse Besonderheit stellte der Sundance (Sonnentanz) dar.

~Whitewolfe~

Check out music from Big City Indians


Band press kits

Aktionsgruppe München

Aktionsgruppe München
Dort könnt ihr euch mal reinlesen, ältere Coyote Hefte, im PDF Format

Powwow-Kalender.de

AIM PicBadge für dein Facebook Profilbild

Tatanka`s Homepage

Tatanka`s Homepage
Eine ganz besondere Seite, ein Mann der so denkt wie ICH

"Handmade" @ Imikimi.com

Indianersprachen.de

Indianersprachen.de
Martin Krüger`s Seite

Big City Indians HP

Big City Indians HP
Grüße nach Wien an Wolfsheart *lächel*

Welt der Indianer

Welt der Indianer
..eine weitere tolle Seite eines lieben, indianisch denkenden Freundes von mir

Schaut mal rein

Schaut mal rein
Lakota Village e.V.

Meine YouTube Favs


Willkommen auf meinem Blog
Nehmt Platz an meinem Campfire
Macht euch ein Youtube Video,
meiner favorisierten Videos an
und fühlt euch einfach Wohl :-)
Toksa ake
Wolle

Blog-Archiv